Beispiele 2 - Grayfield Optical - Hochauflösende optische Mikroskope

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Beispiele 2

Beispielbilder > SeeNano Pro
Dieser Abschnitt zeigt Ihnen eine Reihe ausgewählter Bilder, die die Fähigkeiten der Grayfield Mikroskope demonstrieren.

Klicken Sie auf das jeweilige Bild, um es zu vergrößern.

  • Bild 1: Vergrößerung: 200x - Diese rote Milbe ist gerade aus ihrem Ei geschlüpft.
  • Bild 2: Vergrößerung: 1400x - Dies ist ein Ausschnitt aus einer lackierten Messingrosette. Nach Beschwerden (nach 3 Monaten Gebrauch) über kleine schwarze Flecken auf der Oberfläche wurde die Rosette unter dem Mikroskop bei 1400-facher Vergrößerung untersucht, wobei Korrosion unter dem Lack festgestellt werden konnte. Dank der detaillierten Analyse, die möglich war, konnte das Problem schnell gelöst werden.
  • Bild 3: Vergrößerung: 2x - Dieses Bild wurde mit unserem 3D-Optischen Mikroskop (nicht mehr erhältlich) aufgenommen und zeigt einen Ausschnitt einer Leiterplatte, bei dem es einen extremen Höhenunterschied zwischen den Objekten gibt, wie im Profilbild oben gezeigt. Dies zeigt eine Tiefenschärfe von mindestens 26 mm, bei der sowohl die Oberseite der Spule als auch die Leiterplatte in scharfen Konturen in ihren echten Farben dargestellt werden.
  • Bild 4: Vergrößerung: 40x - Eine Zecke, deren Rüssel (zum Stechen und Saugen) im Gegenlicht (Durchlicht) von unten deutlich zu erkennen ist.
  • Bild 5: Vergrößerung: 20x - Hier wird die gesamte Zecke im Auflicht mit maximaler Tiefenschärfe und echten Farben gezeigt. Die Vergrößerung zeigt die feinen Details des Mundbereichs.
  • Abbildung 6: Vergrößerung: 100x - Stark vergrößerter Ausschnitt von Bild 4. Es ist deutlich zu erkennen, dass beim Entfernen der Zecke Gewebe des Wirtes herausgerissen wurde. Dies zeigt, dass es absolut notwendig ist, beim Entfernen einer Zecke eine spezielle Pinzette zu verwenden, die die Spitze des Stachels zusammendrückt, um zu verhindern, dass das Gift in das Gewebe gelangt, während der Stachel herausgezogen wird.



Alle Bilder: Vergrößerung: 4800x

  • Bild 1: Bipolare Nervenzellen stehen über ihre Synapsen miteinander in Kontakt.
  • Abbildung 2: Bipolare Nervenzellen, die während eines In-vitro-Experiments in einer Kultur beobachtet wurden.
  • Abbildung 3: Bipolare Nervenzellen in ihrer Ruhephase.
  • Abbildung 4: Nervenzellen in Aktion, erkennbar an dem oberen axonalen Transmittertransport.

Alle Bilder: Vergrößerung: 3375x

  • Bild 1: Herzmuskelzellen in vitro, die vom normalen Zustand in Tachykardie, Arrhythmie und dann in Fibrillation übergehen.
  • Bild 2: Die beiden linken Zellen sterben ab.
  • Abbildung 3: Der "Herzanfall" erreicht die letzte Zelle.
  • Abbildung 4: Alle drei Herzmuskelzellen sind erloschen.

  • Bild 1: Vergrößerung: 2000x - Ein T-Lymphozyt hat die Membran einer Tumorzelle perforiert und ihr Protoplasma zerstört.
  • Bilder 2 + 4: Vergrößerung: 2360x - Wenn sich Zellmembranen berühren, entstehen rotierende Magnetfelder, die Ionenkanäle öffnen. Das Gleiche gilt auch für Bild 4.
  • Bild 3: Vergrößerung: 750x - Der T-Lymphozyt hat sich von der Tumorzelle getrennt. Die Perforinspur wurde auf den Zellkern "abgefeuert" und hat ihn zerstört.



  • Bild 1: Vergrößerung: 2000x - Wassercluster.
  • Bild 2: Vergrößerung 540x - Menschliches Haar im Auflicht betrachtet.
  • Bild 3: Vergrößerung: 80x - Ein durch Korrosion und Oxidation zerstörter Wasserleitungsanschluss.
  • Bild 4: Vergrößerung: 20000x - Eine wellenförmige Struktur auf einem Computerchip, mit einer Breite von nur 200 Nanometern (siehe Pfeile).
  • Bild 5: Vergrößerung: 20000x - Ein anderer Ausschnitt desselben Chips zeigt die Verbindung von Kontaktlöchern. Die kleinsten Strukturen, die hier zu sehen sind, sind ebenfalls etwa 200 Nanometer breit.
  • Bild 6: Vergrößerung: 700x - Ein Querschnitt durch ein menschliches Haar.
© Copyright 1976-2022: Grayfield Optical, Inc.
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