Grayfield Optical - Hochauflösende optische Mikroskope

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Willkommen bei Grayfield Optical Inc.

Kurt Olbrich
10. Nov. 1934 - 5. Jan. 2022

Mit großer Trauer geben wir bekannt, dass der Erfinder der Ergonom-Mikroskope, Kurt Olbrich, am 5. Januar 2022 im Alter von 87 Jahren verstorben ist.  Er ist um 2:00 Uhr morgens friedlich im Schlaf eingeschlafen. So traurig das für uns auch ist, es war wahrscheinlich das Beste für ihn, denn sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zusehends.

Perspektive war sein Markenzeichen - in zweierlei Hinsicht: Kurt Olbrich stützte sich mit seinem Institut für interdisziplinäre Grundlagenforschung nicht nur auf seine intellektuellen Fähigkeiten, sondern auch auf ein optisches Gerät - ein spezielles Mikroskop, das er selbst erfand, um die von ihm benötigten Materialanalysen durchführen zu können, die mit herkömmlichen Mikroskopen nicht möglich waren.

"Du darfst nicht sagen, das geht nicht.
Du darfst nur sagen, ich kann es noch nicht."

Dieser Leitgedanke hat nicht nur Olbrichs Arbeit bestimmt, sondern auch seinen beruflichen Werdegang, der heute kaum noch anderswo zu finden ist. Als junger Vertriebener aus dem Sudetenland (heute Teil der Tschechoslowakei) erlernte er den Modell- und Werkzeugbau und avancierte im Alter von 23 Jahren zum Handwerksmeister. Mit dieser Qualifikation stieg er in die Kunststofftechnik ein, die zu dieser Zeit noch in den Kinderschuhen steckte. Gut 20 Jahre lang arbeitete er bei Hoechst in diesem sich schnell entwickelnden Bereich, was ständige Weiterbildung bedeutete, und stieg dort zum Leiter der Forschungsabteilung auf.

Er galt zu dieser Zeit als Deutschlands Top-Experte für Kunststoffe und sein Fachwissen führte zu einer Vielzahl von Erfindungen. So entwarf er zum Beispiel Flaschencontainer für das Recycling von Flaschen, die sowohl den Bruch als auch den Lärm reduzieren konnten. Die Basis dieses Designs ist in ganz Europa auf den Straßen zu sehen. Er beriet die NASA bei der Herstellung eines brauchbaren Hitzeschilds für die Apollo-Missionen. Anstatt einen wirklich dicken und schweren Hitzeschild zu bauen, bestand sein Konzept darin, ein spezielles Material zu verwenden, das verbrennt und dabei die Hitze mitnimmt, das leichter und effektiver ist. Er war bekannt für seine Materialanalysen und seine Fähigkeit, Probleme zu lösen, die andere nicht lösen konnten.

1972 beschloss er, "über Nacht" sein eigenes Unternehmen zu gründen. Er war bekannt für seine Materialanalyse und seine Fähigkeit, Probleme zu lösen, die andere nicht lösen konnten. Er sagte oft, dass ihm die besten Ideen immer mitten in der Nacht einfielen, so als ob sie ihm jemand geben würde. Er bewahrte ein kleines Büro neben seinem Schlafzimmer auf, damit er schnell aufstehen und diese Ideen notieren konnte, da sie sonst am Morgen in Vergessenheit geraten würden.

Für eine gute Materialanalyse braucht man gute Mikroskope, und er war mit der Auflösung der im Handel erhältlichen Mikroskope unzufrieden. Als vielseitiger Ingenieur beschloss er, selbst herauszufinden, wie man die optischen Beschränkungen lösen könnte. Er vermied es bewusst, sich mit der herkömmlichen optischen Theorie zu befassen, da er wusste, dass diese nicht gut genug war und er sich nicht den Kopf zerbrechen wollte. Er brauchte drei Monate, um seine eigene optische Theorie auszuarbeiten, die nur dann funktionierte, wenn er drei separate Entwicklungen kombinierte: Hohe Auflösung, extrem variable Tiefenschärfe und voller Farbkontrast.

Für eine gute Materialanalyse braucht man gute Mikroskope, und er war mit der Auflösung der im Handel erhältlichen Mikroskope unzufrieden. Als vielseitiger Ingenieur beschloss er, selbst herauszufinden, wie man die optischen Beschränkungen lösen könnte. Er vermied es bewusst, sich mit der herkömmlichen optischen Theorie zu befassen, da er wusste, dass diese nicht gut genug war und er sich nicht den Kopf zerbrechen wollte. Er brauchte drei Monate, um seine eigene optische Theorie auszuarbeiten, die nur dann funktionierte, wenn er drei separate Entwicklungen kombinierte: Hohe Auflösung, extrem variable Tiefenschärfe und voller Farbkontrast, der dem Phasenkontrast ähnelt, ohne die Einschränkungen bei der Auflösung. Er nannte dieses System "Graufeld" und verwendete das Olbrich Lens System (OLS), im Gegensatz zu den bekannten Kontrastmethoden "Hellfeld" und "Dunkelfeld". Sein System liefert ein kontrastreiches Farbbild in natürlichen Farben unter Verwendung einer speziell gefilterten weißen Lichtquelle und ohne die Notwendigkeit einer Färbung oder Ölimmersion, die Langzeitbeobachtungen von lebenden Zellen unter dem Mikroskop ermöglicht, da keine Hitzeprobleme oder giftigen Chemikalien in den Prozess involviert sind. Aus diesem Grund haben wir unser Unternehmen Grayfield Optical genannt.

Während die bestehende optische Theorie (Abbe) die Auflösung auf eine harte Grenze von 220 Nanometern mit einem sehr schlechten Kontrast (effektiv 500 nm) begrenzt, konnte sein System theoretisch bis zu 10 nm (effektiv <100 nm) mit vollem Farbkontrast und weißem Licht auflösen, obwohl die Kosten, um eine Auflösung von 10 nm zu erreichen, astronomisch gewesen wären und in der Praxis nie erreicht wurden. Nachdem er zwei Jahre lang verschiedene Prototypen gebaut hatte, gelang es ihm 1976, das erste optische Mikroskop herzustellen, das eine Auflösung von 100 nm mit weißem Licht erreichte, ohne dass eine Ölimmersion erforderlich war und mit einer speziell gefilterten weißen Lichtquelle, die das Objekt nicht mehr als 2°C erwärmte und keine lebenden biologischen Zellen beschädigte. Ideal für die Suche nach Materialproblemen in Metallen und Kunststoffen, aber auch ideal für lebende Zellen. Kurt begann erst mit der Untersuchung von biologischen Zellen, als er sich mit Bernhard Muschlien zusammentat und ab 1991 mehrere Videos veröffentlichte. 1992 führte ein Ausbruch der Legionärskrankheit in Österreich dazu, dass Proben an Kurt Olbrich geschickt wurden, um zu sehen, ob er eine Antwort finden konnte. Indem er die Auswirkungen der Medikamente unter dem Mikroskop untersuchte, konnte er neue Empfehlungen für die Dosierung geben, die viele Leben retteten. Diese Fähigkeit, die Auswirkungen von Medikamenten auf Krankheiten zu beobachten, wurde dann an der Universität von London weiter perfektioniert, nachdem sie eines von Kurts Mikroskopen erworben hatte.

Die Ergonom-Serie von Mikroskopen, wie Kurt Olbrich seine Erfindungen nannte, übertrifft die Vergrößerung eines herkömmlichen Lichtmikroskops deutlich, ohne die Nachteile des viel leistungsfähigeren Elektronenmikroskops zu teilen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Beobachtung lebender Objekte ermöglichen - mit einer echten Vergrößerung von bis zu 42.000 Mal, einem hohen Auflösungsgrad <100nm und einer extremen Tiefenschärfe.

Genau diese Kombination hat die Doktrin bisher als physikalisch unmöglich bezeichnet, doch Kurt hat in der Praxis das Gegenteil bewiesen. Er hat einmal versucht, seine Technologie den großen Mikroskopherstellern anzubieten, aber diese versuchten stattdessen, ihn abzuzocken, was dazu führte, dass er sich weigerte, ihnen das Funktionsprinzip zu verraten. Kurt erzählte mir, was passierte, als der Top-Mikroskopingenieur eines großen japanischen Unternehmens ihn besuchte, um seine Mikroskope zu testen. Deren Ingenieur gab zu, dass Kurts Mikroskope dem, was sie erreichen konnten, meilenweit voraus waren, und sie fragten, ob sie das unter vier Augen besprechen könnten. Kurt verließ den Raum, ließ einige Konstruktionspläne auf dem Tisch liegen und sorgte dafür, dass er lange genug weg war, damit sie diese Pläne finden und fotografieren konnten. Später erfuhr er von Insidern, dass diese Firma Millionen ausgegeben hatte, um mit diesen gefälschten Plänen, die er entworfen hatte, etwas zu bauen. Sie waren gut genug, um glaubwürdig zu sein, aber sie führten sie in die völlig falsche Richtung. Da sie sie ohne Erlaubnis genommen hatten, konnten sie Kurt kaum die Schuld geben...

Das war typisch für Kurts Sinn für Humor. Eine andere deutsche Firma war stolz auf ihr neuestes konfokales Mikroskop und machte den Fehler, Kurt herauszufordern, ein besseres Bild zu machen. Kurt schickte ihnen zunächst ein Bild zurück, das eine normale Schärfentiefe hatte und nur geringfügig besser war als ihr Bild. Für ihr konfokales Bild hatten sie Stunden gebraucht, während Kurt nur den Objektträger auf die Bühne legen, die entsprechenden Einstellungen vornehmen und ein Foto in Echtzeit machen musste. Nachdem sie sich für das Bild bedankt hatten, "entschuldigte" er sich, dass er das falsche Bild geschickt hatte und schickte ein weiteres mit voller Tiefenschärfe. Sie waren schockiert und baten ihn, die Bilder nicht zu veröffentlichen. Sie können sie hier sehen; wir geben nur den Namen des beteiligten Unternehmens nicht an....

Kurt hatte den Ruf, Probleme lösen zu können, zu denen andere nicht in der Lage waren, und erhielt viele Aufträge von wissenschaftlichen Instituten und namhaften Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen, von Metall und Kunststoff bis hin zu Pharmazeutika und Medizin. So war er beispielsweise auch an der AIDS- und Krebsforschung beteiligt. "Die meisten Forschungsabteilungen denken ausschließlich in fachspezifischen Begriffen. Was ihnen fehlt, ist Flexibilität gegenüber anderen Disziplinen", sagt Kurt Olbrich. Sein Leistungsspektrum begann bei der Fehleranalyse mit anschließender Optimierung, umfasste aber auch die Entwicklung und Erprobung der Innovation sowie weitere Themen wie die vorherige Marktanalyse und mögliche Versuche, den Markt ganz zu verändern. Kurt Olbrich hat mehrere eigene, weltweite Patente erhalten.

Im Jahr 2002 untersuchte Peter Walker die Geschichte ungewöhnlicher Mikroskope in Deutschland und wurde immer wieder darauf hingewiesen, sich die Mikroskope von Kurt Olbrich anzusehen. Nach dem dritten Vorschlag dieser Art rief er ihn an und vereinbarte einen Termin. "Ich war überwältigt von dem, was Kurt Olbrich erreicht hatte und stellte fest, dass er außerhalb des deutschsprachigen Raums praktisch unbekannt war, da er kein Englisch sprach. Er litt auch unter dem Problem, dass viele Leute nicht glaubten, dass seine Mikroskope möglich waren. Abbe's Limit besagte, dass es nicht möglich war, optisch unter 220nm aufzulösen." Kurt hatte sich während der Entwicklung seines optischen Systems geweigert, sich Abbes Arbeit anzusehen. Als er es sich schließlich doch ansah, lächelte er und sagte: "Es ist gut, dass ich es nicht getan habe, denn ich wäre in die falsche Richtung gelenkt worden und hätte nie die richtige Antwort gefunden." Er fügte hinzu, dass seine Methode nicht einmal die Abbe-Grenze durchbricht, sondern sich nur Umstände zunutze macht, unter denen diese Grenze gar nicht gilt. Umstände, die Abbe und diejenigen, die dieser Theorie folgen, nicht einmal in Betracht ziehen würden.

Da Peter (der Brite) auch fließend Deutsch spricht, erhielt er die Erlaubnis, ein Unternehmen zu gründen, das Kurts Mikroskope in englischer Sprache an den Rest der Welt vertreibt. Das war die Geburtsstunde von Grayfield Optical, Inc., das von Peter und seinem Bruder Ray Walker (mit Sitz in den USA) im September 2003 mitbegründet wurde. Im Laufe der Jahre pflegte Peter eine gute Beziehung zu Kurt Olbrich und brachte viele Wissenschaftler, Forscher und sogar einen mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Wissenschaftler zur Beobachtung und zum Testen des Mikroskops mit, wobei Peter bei jedem Besuch als Übersetzer arbeitete. "Ich habe viel über Kurts Denkweise erfahren und kannte bald alle seine Geschichten auswendig." Als Kurt 2014 im Alter von 80 Jahren in den Ruhestand ging, begann Peter zusammen mit Kurts Ingenieur und Geschäftspartner eine neue Serie von Mikroskopen zu entwerfen und zu entwickeln, die Kurts exzellente optische Technologie mit modernster Elektronik kombinierte und CAD/CAM-Systeme einsetzte, um das System weiter zu optimieren und die Stückkosten zu senken. Es dauerte bis Mitte 2020, bis die Entwicklung abgeschlossen war, und bis dahin hatte eine neue "Pandemie" die Veröffentlichung gestoppt. Diese Verzögerung und die damit verbundenen finanziellen Einbußen wurden durch den Wegfall wichtiger Zulieferer und das Versiegen von Finanzmitteln noch verschlimmert. Nach viel Arbeit im Hintergrund wurden neue Lieferanten gefunden und wir sind dabei, Anfang 2022 neue Finanzmittel zu erhalten, die es uns endlich ermöglichen werden, die Mikroskope der SeeNano-Serie auf den Markt zu bringen.


Wir sind zutiefst betroffen, dass Kurt Olbrich nun von dieser Welt gegangen ist. Doch das hat uns noch entschlossener denn je gemacht, dafür zu sorgen, dass seine Erfindung endlich die Anerkennung und den Absatz findet, den sie wirklich verdient hat.

Vielen Dank, Kurt Olbrich, für alles, was Sie erreicht haben. Wir haben nun die Zügel in die Hand genommen, um dafür zu sorgen, dass die Welt den Namen "Kurt Olbrich" nie vergisst.
Kurt Olbrich
Nov. 10, 1934 - Jan. 5, 2022

With great sorrow, we are sad to announce that the inventor of the Ergonom series of microscopes, Kurt Olbrich, passed away on January 5th, 2022 at the age of 87.  He passed away peacefully in his sleep at 2:00 am. As sad as it is for us, it was probably the best thing for him, his health was getting worse and worse.

Perspective was his trademark - in two respects: Kurt Olbrich, with his Institute for Interdisciplinary Basic Research, relied not only on his intellectual abilities, but also on an optical device – a special microscope, which he invented himself to be able to do the material analysis he needed, that was not possible with conventional microscopes.


"You should not say, you can't do it,
You should only say, I can't do it yet."

This guiding principle has not only determined Olbrich's work, but also his professional career, a career that can hardly be found anywhere else, today. As a young, displaced person from the Sudetenland (now part of Czechoslovakia), he learned model and tool making, advancing to master craftsman at the age of 23. With this qualification, he entered plastics technology, which was still in its infancy at the time. For a good 20 years he worked for Hoechst, working in this rapidly developing field, which meant constant further training, where he rose to become head of their research department.
 
He was recognized at the time as Germany's top expert for plastics and his expertise led to a lot of inventions. For example, he designed bottle-banks for recycling bottles, that were able to reduce both breakage and noise. The basis of this design can be seen on the streets throughout Europe. He advised NASA on how to make a workable heatshield for the Apollo missions. Instead of building a really thick and heavy shield, his concept was to use a special material that burned away, thereby taking the heat with it, that was lighter and more effective. He was well known for his material-analysis and ability to solve problems, others could not.

In 1972, he decided to setup his own business "overnight." He was well known for his material-analysis and ability to solve problems, others could not. He often said that the best ideas always came to him in the middle of the night, as if someone was giving them to him. He kept a small office next to his bedroom so that he could quickly get up and note down these ideas, as otherwise they would be forgotten in the morning.

For good material analysis, you need good microscopes, and he was dissatisfied with the resolution of the microscopes that were commercially available. As a multi-faceted engineer, he decided to try and work out how to solve the optical limitations, himself. He deliberately avoided looking at the conventional optical theory, as he knew that was not good enough and he did not want to cloud his mind. It took him three months to work out his own optical theory that only worked when he combined three separate developments: High resolution, extreme variable depth-of-field and full color contrast, which is similar to phase contrast without the limitations in resolution. He named this system "Grayfield" using the Olbrich Lens System (OLS), as opposed to the well-known "Brightfield" and "Darkfield" contrast methods, where his system gives a full-contrast color image in natural colors using a specially filtered white light source and without the need for staining or oil-immersion that allowed long-term observations of living cells under the microscope as there were no heat issues or toxic chemicals involved in the process. That is why we named our company, Grayfield Optical.

While existing optical theory (Abbe) limits resolution to a hard limit of 220 nanometers with a very poor contrast (effectively 500 nm), his system could theoretically resolve down to 10nm (effectively <100nm) with full color contrast and white light, although the costs to reach 10nm resolution would have been astronomical and has never been done in practice. After two years of building various prototypes, he was able to produce the first optical microscope capable of clearly resolving 100nm in 1976, using white light, yet without the need for oil immersion and using a specially filtered white light source that did not heat the subject more than 2°C and did not damage live biological cells. Ideal for finding material issues in metals and plastics, yet also ideal for living cells. Kurt did not start looking at biological cells until he teamed up with Bernhard Muschlien resulting in several videos being released from 1991. In 1992, an outbreak of Legionnaires Disease in Austria led to samples being sent to Kurt Olbrich to see if he could find an answer. By examining the effects of the medication under the microscope, he was able to give new recommendations as to dosage that saved a lot of lives. This ability to observe the effects of medication on disease was then further perfected at the University of London after they acquired one of Kurt's microscopes.

The Ergonom series of microscopes, as Kurt Olbrich called his inventions, clearly surpasses the magnification of a conventional light microscope, without sharing the disadvantages of the much more powerful electron microscope. They are characterized by the fact that it enables the observation of living objects - with a true magnification of up to 42,000 times, a high degree of resolution <100nm and an extreme depth of field.

It is precisely this combination that the doctrine has hitherto described as physically impossible, yet Kurt has proved the opposite in practice. He did once try to offer his technology to the major microscope manufacturers, but they instead tried to rip him off, which resulted in him refusing to reveal the working principle to them. Kurt told me what happened when the top microscope engineer of a major Japanese company paid him a visit, to test his microscopes. Their engineer admitted that Kurt's microscopes were miles ahead of what they could achieve, and they asked if they could discuss in private. Kurt left the room, leaving some design plans on the table and made sure he was out of the room long enough so that they could find and photograph those plans. He later learned through insiders that that company had spent millions trying to build something out of those bogus plans he had drawn up. They were good enough to be credible yet led them totally in the wrong direction. As they had taken them without permission, they could hardly blame Kurt...

That was typical of Kurt's sense of humor. Another German company was proud of their latest confocal microscope and made the mistake of challenging Kurt to get a better image. Kurt first sent them back an image that had normal depth of field and was only slightly better than their image. Their confocal image had taken hours to make, while Kurt's image was just a matter of putting the slide on the stage, making the appropriate settings, and taking a photograph in real time. After they thanked him for the image, he then "apologized" that he had sent the wrong image and then sent another one with full depth-of-field. They were shocked and asked him not to publish the images. You can see them here; we are just not giving the name of the company involved....

Kurt had a reputation of being able to solve problems, others were unable to and received a lot of orders from scientific institutes and well-known companies in a wide range of industries, from metal and plastics to pharmaceuticals and medicine. For example, he was also involved in AIDS and cancer research. "Most research departments think exclusively in subject-specific terms. What they lack is flexibility vis-à-vis other disciplines," says Kurt Olbrich. His range of services started with error analysis, with subsequent optimization, but also included the development and testing of the innovation, as well as other threads such as prior market analysis and possible attempts to change the market altogether. Kurt has been awarded several worldwide patents of his own.

Back in 2002, Peter Walker was investigating the history of unusual microscopes in Germany and kept being told to look at Kurt Olbrich's microscopes. After the third such suggestion, he called him and made an appointment. "I was blown away with what Kurt Olbrich had achieved and noticed that as he could not speak English, he was virtually unknown outside German speaking countries. He was also suffering the problem that many people did not believe his microscopes were possible. Abbe's Limit specified it was not possible to resolve optically below 220nm." Kurt had refused to look at Abbe's work while developing his optical system. When he finally did look at it, he smiled and said, “it is a good job I didn't, because I would have been drawn in the wrong direction and would never have found the real answer.” He added that his method does not even break the Abbe limit, it just makes use of circumstances where that limit does not even apply. Circumstances that Abbe, and those that follow that theory, would not even consider.

As Peter (who is British), is also fluent in German, he obtained permission to setup a company to market Kurt's microscopes to the rest of the world in English. That was the birth of Grayfield Optical, Inc. that was co-founded by Peter and his brother Ray Walker (based in the USA) in September 2003. Over the years, Peter maintained a good relationship with Kurt Olbrich, bringing many scientists, researchers and even a Noble prize-winning scientist to observe and test the microscope, with Peter working as translator during each visit. "I got to know a lot about Kurt's way of thinking and soon knew all his stories by heart." When Kurt retired at the age of 80 in 2014, Peter started working with Kurt's engineer and business partner to redesign and develop a new series of microscopes that used Kurt's excellent optical technology and combine it with the latest electronics, using CAD/CAM systems to further optimize the system and reduce the unit costs. It took until mid-2020 to complete the development and by then, a new "pandemic" stopped the release in its tracks. This delay, along with associated financial losses, was further compounded by important suppliers disappearing and funding drying up. After a lot of work in the background. new suppliers have been found and we are in the process of obtaining new funding at the start of 2022 that will finally allow us to release the SeeNano series of microscopes to the world.


We are heartbroken that Kurt Olbrich has now left this world, yet that has left us even more determined than ever to make sure his invention finally achieves the recognition and sales that they have truly deserved.

Thank-you, Kurt Olbrich, for all that you have achieved. We have now taken the reigns to make sure that the world never forgets the name: “Kurt Olbrich.”
SeeNano Lichtmikroskope: Weiße Lichtquelle, keine Ölimmersion, variable erweiterte Tiefenschärfe, Farbkontrast.
Extrem hohe optische Auflösung
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Ungefärbte lebende Proben ansehen
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Betrachten Sie lebende biologische Proben und filmen Sie sie in Echtzeit

Wichtige Neuigkeiten: Neuerscheinung unserer Mikroskopsysteme
Aktualisierung: 7. Februar 2022


Wir waren fast bereit, unsere neue SeeNano Mikroskopserie im März 2020 auf den Markt zu bringen, als die Pandemie diese Pläne verzögerte. Wichtige Zulieferer machten dicht und wir mussten erst einmal Ersatz finden. Wir hatten mehr Zeit, um das Design zu verbessern, aber die verlängerten Schließungen haben unsere Finanzierung beeinträchtigt.

Wir sind derzeit dabei, neue Finanzmittel für 2022 zu beschaffen und sind zuversichtlich, dass wir damit zurückkehren können, besser als je zuvor. Wir haben die Mikroskope von Kurt Olbrich mit modernster Elektronik, computergesteuerten Tischen, automatisiertem Scannen und vielem mehr in einem verbesserten modularen System aufgerüstet.

Wir wissen, dass viele Menschen geduldig auf diese neuen Mikroskope warten, und wir arbeiten hart daran, sie noch in diesem Jahr - wahrscheinlich im 3. Quartal 2022 - verfügbar zu machen.

Grayfield Optical war ursprünglich für den Vertrieb und das Marketing der "Ergonom"-Mikroskope außerhalb des deutschsprachigen Raums zuständig. Wir weiten unser Angebot nun auch auf deutschsprachige Länder aus und haben unsere neue deutschsprachige Website veröffentlicht: https://grayfieldoptical.de

Wir werden Sie auf dieser Seite über unsere Fortschritte auf dem Laufenden halten.



Fertigungsstatus - Wir optimieren die Designs und beantragen gerade neue Finanzmittel. Wir planen nun, die Mikroskope ab dem 3. Quartal 2022 auszuliefern.
  • Die Entwicklung unserer Mikroskopsysteme für die Vermarktung ist praktisch abgeschlossen.
  • Der Zertifizierungsprozess ist im Gange, verzögert durch die Schließung des Zertifizierungsinstituts aufgrund von Covid-19
  • Wir nutzen Engineering-Unternehmen, die die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie beliefern, um Schlüsselkomponenten nach Bedarf herzustellen. Von den drei großen Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, haben zwei ihre Tätigkeit wieder aufgenommen, das dritte jedoch nicht, so dass wir einen alternativen Lieferanten gesucht und gefunden haben. Wenn überhaupt, ist der neue Lieferant besser, denn er kann Komponenten aus einem massiven Aluminiumblock nach unseren elektronischen CAD-Entwürfen herstellen, und zwar ohne Werkzeugkosten. Jede einzelne Komponente kostet zwar mehr, aber das wird durch die fehlenden Werkzeugkosten ausgeglichen, so dass die Gesamtkosten für uns niedriger sind. Wir testen auch einen alternativen Lieferanten für Optiken, da Nikon die von uns benötigten hochwertigen Optiken nicht mehr liefern kann.
  • Wir freuen uns über Angebote von anderen Unternehmen, mit uns zusammenzuarbeiten, um uns den Start zu erleichtern und bei der Vermarktung unserer einzigartigen Mikroskope zu helfen.
  • Dieses Projekt wurde durch zahlreiche Verzögerungen aus verschiedenen Gründen behindert, darunter der Ruhestand und der kürzliche Tod des ursprünglichen Erfinders - Kurt Olbrich - sowie zahlreiche Herausforderungen bei der Neugestaltung und Aktualisierung unserer Mikroskope, um sie auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Der Corona-Virus bedeutete, dass sich die Entwicklung der Komponenten stark verzögert hat, aber die Krankheit ist auch eine Gelegenheit, die Fähigkeiten dieser Mikroskope in der medizinischen Forschung hervorzuheben.
  • Wir arbeiten nun intensiv mit dem neuen Lieferanten zusammen und testen jetzt neue Optiken, da wir uns verpflichten, die höchste Qualität beizubehalten, um die optische Auflösung von <100 nm wie bisher mit einer Weißlichtquelle beizubehalten. Vorführungen werden bald in unserer Produktionsstätte in Norderstedt bei Hamburg (in der Nähe des Hamburger Flughafens) möglich sein.
  • Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um eine Vorführung unserer Mikroskopsysteme zu vereinbaren. Verwenden Sie dazu das unten stehende Formular, um einen Termin zu beantragen.
  • Da wir eine Reihe von Vorbestellungen haben, die wir zuerst ausliefern werden, kommen neue Bestellungen jetzt auf eine Warteliste, während wir die Produktion hochfahren. Je mehr Vorbestellungen vorliegen, desto schneller können wir unsere Produktion hochfahren.


Für Vorführungen in unseren Hamburger Betriebsstätten wird eine Schutzgebühr von 350 Euro erhoben.
Bitte beachten Sie, dass wir ein kleines Unternehmen sind und eine nominale (verrechenbare) Gebühr von $400 (£300 oder 350 €) erheben müssen, die im Voraus für jede Gruppe zu zahlen ist, um unsere eigenen Kosten zu decken (Hotel, Reisekosten, Aufbau der Ausrüstung für spezielle Demonstrationen usw.). Sie wird fällig, sobald wir einen Termin vereinbart haben.

Diese Gebühr beinhaltet die Abholung und Rückfahrt zum Hamburger Flughafen/Bahnhof/Hotel im Hamburger Raum usw. Unsere Produktionsstätten befinden sich nördlich von Hamburg (Deutschland) in der Nähe des Flughafens in Norderstedt. Diese Gebühr wird vollständig von Ihrer Rechnung abgezogen, wenn Sie ein Mikroskopsystem bei uns kaufen. Diese Gebühr muss im Voraus bezahlt werden und wird ansonsten nur erstattet, wenn Sie Ihren Besuch mindestens drei Tage vor Ihrem Termin absagen.

In der Vergangenheit hatten wir viele Kunden, die einfach nur neugierig waren und kein wirkliches Interesse oder sogar kein Geld für den Kauf unserer Geräte hatten, um unsere optischen Mikroskope zu testen. Wir verstehen zwar, dass unsere Mikroskope einzigartig sind und dass viele Menschen sich selbst davon überzeugen möchten, aber solche Besucher haben uns in der Vergangenheit sowohl finanziell als auch zeitlich hohe Kosten verursacht. Da unser Team sowohl in Hamburg als auch in Köln ansässig ist, entstehen uns bei jedem Besuch selbst Reise- und Hotelkosten, die wir am Ende durch höhere Preise für unsere legitimen Kunden wieder hereinholen müssen, was unsere Mikroskope unnötig teuer gemacht hat.

Da der Preis unserer Mikroskopsysteme schon immer ein wichtiges Thema war, haben wir in den letzten drei Jahren hart daran gearbeitet, unsere Systeme neu zu gestalten, um sie besser und erschwinglicher zu machen, ohne dabei die Qualität zu beeinträchtigen. Es war daher sinnvoll, diese Schutzgebühr einzuführen, um unsere Kosten für jeden potenziellen Kunden zu decken. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.


Aktualisierte Technologie


Unsere früheren Ergonom-Mikroskope waren hochwertige optische Mikroskope, denen jedoch die Integration moderner Elektronik fehlte. Unsere Ingenieure in Hamburg waren kreativ bei der Integration der neuesten Elektronik, um sowohl den Objekttisch als auch die Objektive intelligent zu steuern und einen vollständig computergesteuerten Betrieb zu ermöglichen. Für nicht-biologische Anwendungen ist es möglich, das gesamte Objekt, z.B. einen Computer-Wafer, automatisch zu scannen. Das Ergebnis ist ein riesiges Gigapixel-Bild mit unglaublicher Auflösung in voller Farbe. Ein funktionierendes System für diesen Zweck wurde bereits an eine große Universität in Großbritannien geliefert.

Unsere neuen Mikroskope sind modular aufgebaut. Sie können mit dem Laborsystem beginnen und es bis zu einem Top-Forschungsmikroskop aufrüsten.

Früher wollten wir zwei Versionen auf den Markt bringen, Lab und Pro. Das haben wir nun in ein skalierbares System geändert. Fügen Sie bei Bedarf Zubehörmodule hinzu, um mehr Funktionen zu erhalten.

Anstelle eines Revolvers werden die Objektive auf einem horizontalen Schienensystem montiert und können selbstzentrierend sein. Wenn Sie eine Probe betrachten und zu einer höheren Vergrößerung wechseln möchten, wird das Objektiv automatisch gewechselt und so eingestellt, dass Ihr Sichtfeld dem entspricht, das Sie zuvor betrachtet haben.

Automatisierte Nano-Positionierungssysteme werden verfügbar sein, um den Objektträger präzise zu bewegen.


Unsere SeeNano-Mikroskope verfügen nun über alle optischen Funktionen der früheren Ergonom-Serie, bieten aber zusätzlich Fluoreszenzfunktionen und realistische Preise.


Wir möchten uns bei den vielen Menschen bedanken, die sich bei uns über unser neues Angebot erkundigt haben. Wir arbeiten hart daran, die Dinge zu perfektionieren, so dass unsere neue Produktreihe besser und erschwinglicher sein wird als alles, was wir bisher angeboten haben. Wir werden dafür sorgen, dass unsere neuen Mikroskope den höchsten Qualitätsstandards entsprechen, die Sie von "Made in Germany" erwarten können, mit optischen Fähigkeiten, die unübertroffen sind.

Unsere neue Produktstrategie wird darin bestehen, ein erschwingliches Basismodell anzubieten, das mit einer Reihe von Optionen erweitert werden kann. Das heißt, unsere neuen Mikroskope können von der Basisversion bis zur höchsten Stufe aufgerüstet werden, indem einfach die entsprechenden Komponenten nachgerüstet oder hinzugefügt werden.

Bitte beachten Sie: Alle technischen Details können ohne Vorankündigung geändert werden, während wir an unserer neuen Mikroskopreihe arbeiten.

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Einleitung

Unzufrieden mit den Fähigkeiten bestehender Lichtmikroskope wurde beschlossen, zu untersuchen, warum die Auflösung, der Farbkontrast und die Schärfentiefe so begrenzt sind. Diese Forschung führte zur Entdeckung einer einzigartigen neuen Art, Mikroskope zu bauen, die nicht mehr unter vielen der Einschränkungen der bestehenden optischen Theorie litten. Wir fanden heraus, dass wir durch die Verwendung eines anderen Ansatzes für die Optik und eines neuen mathematischen Ansatzes Mikroskope mit einem großen "Schärfezylinder" (Schärfentiefe) und einer echten Auflösung von 100 nm bauen konnten, wobei die volle Konturenschärfe und die echten Farben erhalten blieben, ohne dass Färbung, Ölimmersion usw. erforderlich waren. Dieses Grayfield Lens System ist die Grundlage für alle unsere zukünftigen optischen Systeme.

Die GLS-Technologie wurde auch für die Entwicklung von Objektiven zur extremen Bildverkleinerung verwendet, ein Quantensprung in der Nanolithographie kritischer Dimensionen, die für die Herstellung von Computerwafern verwendet werden kann.
© Copyright 1976-2022: Grayfield Optical, Inc.
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